Angefangen habe ich mit mit Hifi ca. 1992 mit einer Anlage von Grundig aus der FINEART Serie


Danach wurde die Anlage durch Geräte von AURA abgelöst
.

 

Hinter AURA steht der britische Hersteller B&W.
Daher ist der Klang der AURA-Anlage auch (typisch britisch) sehr warm und stark im Bass

Echtes Highend für sehr günstiges Geld

Die Aura Anlage lief an einem Lautsprechersystem von Revox welche sehr gut dazu gepasst hat


Die Aura Anlage habe ich und nach durch Geräte von dem Hersteller Restek ersetzt:


gegen den Restek "Fable" Vollverstärker dem Restek "Charisma" CD player

 


Es ging weiter:

Da sich der Fable in Vor und Endstufe splitten läßt,habe ich ihn als reine Stereoendstufe betrieben mit einem Burmester 897 Vorverstärker.

Der 897 wurde dann gegen eine Burmester 808MK3 getauscht.

Der Fable wurde dannach gegen zwei "richtige" Endstufen ersetzt und zwar gegen die Monoendstufen Restek Extract

Der Restek Charisma CD player mußte einem Burmester 939 weichen und der wiederum  einem Burmester 916 CD Laufwerk mit 920 Wandler


Die Revox Lautsprecher wurden zugunsten zweier Elektrostaten abgegeben, den "Airius" von Martin Logan denn der luftige Klang dieser Lautsprecher hat mich sofort begeistert.


Das Ergebniss bis dahin war dann diese Anlage:







Als ich mit dem Thema Mehrkanal angefangen habe, hat sich alles geändert:


           Das Thema Heimkino habe ich einem kaputten Satelittenreceiver zu verdanken. Da sich mein alter Receiver einem spektakulären Knall verabschiedet hatte, mußte ein neuer her.

Im Elektromarkt stand er also der gerade neu auf dem Markt erschienene PACE MS1000.

Mit der damals sensationellen Ausstattung eines internen Dolby Pro Logic Prozessors und internen Endstufen....und das Virus Heimkino hatte mich infiziert.

Ein schöner großer Fernseher ist ja auch nicht schlecht und ich habe mir einen 80iger 16:9 Sony TV mit PalPlus ins Wohnzimmer gestellt.

Leider waren mit dem großen Bild des Sonys die 4 x 15 Watt Endstufen des Pace rettungslos überfordert.

Da hilft nur eins: more Power ...in Form einer 5 Kanal THX Endstufe von Rotel. ( Rotel RB-980 BX)

...und da der Händler damals ein passendes THX Lautsprechersystem von Onkyo (Onkyo THX one ) im Angebot hatte, kamen die Lautsprecher auch direkt mit nach Hause.

Die Dolby Pro Logic decodierung wurde noch immer von dem Pace Satreceiver erledigt. Eigentlich ganz gut aber nicht mehr zeitgemäß.

Abhilfe hat der THX Vorverstärker HC-1200 von Parasound gebracht. Die Rotel Endstufe habe ich gegen die bärenstarke 6 Kanal THX Endstufe HCA-1206 von Parasound ausgetauscht.

         .... und wenn in der Nähe Nachbarn wohnen würden, hätten die mich ab dann sicher auch gerne ausgetauscht, denn die Parasound Jungs haben zusammen mit dem Onkyo LS einfach nur Druck gemacht ;-)



Nach der Heimkino Elektronik von Parasound sorgte das erste echte High End für den guten Ton in meinem Heimkino:

Eine komplette Anlage von Kinergetics Research bestehend

aus dem Vorverstärker Chiro C-800 und den THX Endstufen Chiro C-200/C-300

 

hier die beiden zwei und dreikanal Endstufen c-200 und c-300:

 

 

Die Kinergetics Vorstufe habe ich dann gegen wegen des hochwertigeren Bassmanagment gegen die Vorstufe Acurus ACT3 abgegeben

 

 

Danach kam die bildschöne Vorstufe "Theater Master Ovation" von EAD ins Haus:

Die Ovation bietet neben einer beeindruckenden Tonqualität eine perfekte automatische Kalibrierung der Lautsprecher.

Es ist immer noch eine der besten AV Vorstufen die je gebaut wurde und bietet eine Stereowiedergabe

die so manchen reinen Stereoverstärker bei weiten überlegen ist.

 

 

Ab dann nur noch Mehrkanal......

Bis zu diesem Zeitpunkt waren Stereo und Mehrkanal strikt getrennt.

Jedoch zeigten mehrere Versuche und Vergleiche das dies nicht mehr nötig ist:

Bereits beim Einsatz der EAD Ovation im Stereobetrieb wurde mir klar, das die normale Hifi-Stereo Anlage eigentlich überflüssig ist.

Daher habe ich mich von der Hifianlage getrennt und mich auf die Suche nach Komponenten gemacht, die sowohl höchstwertigen Mehrkanalton als auch audiophile Stereowiedergabe bieten.

 

 

 

 

 

 

Bei meinen ersten DVD player war neben einer bestmöglichen Videoqualität ebenfalls ein Maximum bei der Stereowiedergabe wichtig.

             Entschieden habe ich mich damals für einen Exoten unter den damals neu auf dem Markt erschienen DVD Geräten:

Den "Kimera" vom  französischen Hifi Hersteller und Legende "Audiomeca"

Ein wunderbares audiophiles Gerät das in bei der Stereowiedergabe so manchen reinen CD player überlegen war

Da es ein Anschlußproblem zum Projektor gab,  mußte ich mich später nach einen anderen DVD player umsehen und "adieu" zu dem wunderschönen Franzosen sagen

 

 

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Gekommen ist dafür eine andere Schönheit und zwar das Laufwerk "Carmen DVD " von Theta Digital





Das Laufwerk wurde von Theta mit einem imensen Aufwand entwickelt und konzepiert;

so verrichten nicht weniger als 14 getrennte Netzteile an unterschiedlichen Stellen Ihren Dienst in dem Gerät.

Audio und Video sind streng voneinander getrennt und alles wird von mehreren Prozessoren und Schaltungen ständig kontrolliert.

 

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Der Theta DVD war auch bis zum Erscheinen der bluray mein treuer Begleiter.

Meine ersten Erfahrungen mit dem Medium bluray habe ich mit dem BD-H20 von Sharp gemacht,

den ich noch paralell zum Theta Carmen betrieben habe (DVD und Stereo über Carmen, bluray über den Sharp)

 

Mein zweiter Blurayplayer war dann auch im Audiobereich auf aller höchsten Niveau.

Das Theta Laufwerk und der Sharp bluray wurden daher ersetzt durch den:

 BD751 vom Cambridge Audio.

Der BD751 hat enormes Potential, gerade bei Stereo

Ein wunderbar audiophiles Gerät.

 

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Die Quailität vom BD751 zu steigern ist nicht einfach,

 

.....aber ich habe nun ein Gerät gefunden, das in allen Bereichen sogar noch eine deutliche Steigerung bietet.

 

 

 

Daher ist mein aktueller Blurayplayer der BD32 aus dem Hause Primare:

Mit dem BD32 ist zur Zeit das Maximum in Sachen Bluray erreicht.

Eine nicht mehr zu steigernde Bildquailtät und eine dermaßen audiophile Mehrkanal und Stereowiedergabe,  das so mancher CD Player im gehobenen vierstelligen Kaufpreis blass wird.

Abgerundet wird das Gerät durch eine makellose Verarbeitung und schier unzählige Setupmöglichkeiten ( Zb ist die Farbe des messerschafen OLED Display stufenlos änderbar..nur mal so als Beispiel )

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TV-Sendungen liefert der Festplatten-Satreceiver VR1000 von Vantage

Durch HD+ in bester hochauflösender Qualität und dank einer 1TB Festplatte mit genügend Platz für jede Menge Aufnahmen

 

 

 

 

 

Bei der Audio Wiedergabe habe ich mich Anfangs für eine Vor und Endstufe entschieden

 

 

Für die Vorstufe für ein Gerät von den US Digital Experten Theta Digital, den:   "Casanova"



 

Die Einstellmöglichkeiten des Casanova sind unglaublich:
Unter den mehr als 140(!) einstellbaren Parameteren sind zb mehrere Frequenzweichen wählbar,

Phase-Perfect, Butterwort und Linkwitz-Riley Filteralgoritmen wo wiederum jeweils Übergangsfrequenz,Flankensteilheit und Phase bestimmt werden kann. Ergebniss:

Beste Anpassung an den Raum und persönlichen Geschmack an die Lautsprecher. Perfekter gehts nicht. Ein Blick ins Innere zeigt den immensen Aufwand, der für dieses Qulitätsniveau nötig ist:

zb ist die Verwendung mehrererNetzteile und Stroversorgungen, Abschiermung und Bauteilselektion im Casanova bis zum Äußersten getrieben worden.

Dieser technische und softwaremäßige Aufwand erklärt warum die audiophile und videophile Qualität des Theta Casanova weltweit von keinem anderen Gerät erreicht wird

 

 

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Unterstützt wurde die Vorstufe durch die Fünfkanal Endstufe "Intripid" , ebenfalls aus Hause Theta Digital:


Jedes Verstärkermodul in Theta´s Endstufen enthält zwei spiegelsymmetrische Signalpfade für jeden Kanal.

Das symmetrische Signal wird auf zwei identische Pfade geschickt und am Verstärkerausgang wieder zusammengeführt.

Alles nicht spiegelsymmetrische zwischen den beiden Signalen hebt sich gegenseitig auf ( sg. Common Mode Rejection.)Unregelmäßigkeiten wie zB Rauschen werden auf diese Weise eliminiert und die Integrität

des verstärkten Signals auf perfekte Weise ebewahrt . Diese Methode wird nur selten benutzt, da sie nahezu den doppelten Bauteileaufwand gegenüber unsymmetrischen Designs erfordert.

Dem gewaltigen Aufwand steht aber das hochwertige Ergebnis gegenüber.

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 Nach dem Theta Gespann sorgten andere "Amerikaner" in meinem Heimkino für den guten Ton:   

Die Vorstufe MC-8 von Lexicon mit der passenden Lexicon CX-7 Endstufe.

 

Entschieden habe ich mich dafür weil die Lexicon etwas mehr Audio-normen geboten hat,  auch wenn die gebotene Quailtät sicher nicht besser war als bei der Theta Kombi. 

Die Lexicons waren etwas jünger und dadurch akuteller.

Um das selbe von Theta zu bekommen wäre der Tausch der casanova gegen die casablanca Vorstufe nötig gewesen......

.......dafür fehlt einfach der nötige Platz

 

 Platz und immer wieder Platz...das war dann der Grund um mich von der getrennten Vor/Endstufen Lösung zu trennen,  und nach einem guten AV Verstärker ausschau zu halten.

 

 

Wenn ich schon bei Lexicon bin warum sich nicht für den RV8 entscheiden, was ich dann auch gemacht habe:

              Der RV8 ist noch ein "echter" Lexicon mit einen unschlagbarer Leistung und gebaut ohne Kompromisse.

Lexicon hat im RV8 quasi die MC-8 und CX-7 in einem Gehäuse vereint.

Ergebniss ein Receiver mit Weltklasse  und das der RV8 nach Jahren immer noch absolute Referenz in vielen Fachzeitschriften ist, spricht wohl für sich.

 

 

 

Getrennt habe ich mich von dem RV8 erst, nachdem der BD32 bluray vom Primare ins Haus gekommen ist.

Grund dafür war das ich zum blurayplayer den passenden Verstärker aus dem hause Primare haben wollte.

Der RV8 hat mehr Dynamik im Mehrkanal dafür bietet mein aktueller Verstärker mehr Details und feineren Klang bei der Stereowiedergabe

es handelt sich um den Primare SPA21

Höchste Performance für die Wiedergabe von Audio- und Videomedien. Der SPA21 ist die Gesamtlösung für perfekten Heimkinosound auf PRIMARE-Niveau:

Er verbindet Surround Processor und Mehrkanal Vor- / Endverstärker in einem einzigen Gerät.

Er erfüllt die höchsten Anforderungen, die an die Wiedergabequalität von Mehrkanal- und Stereomusik gestellt werden können, mit Bravour.

Kurz gesagt: Der SPA21 ist eine sehr effektive Kombination aus Finesse, bahnbrechender Technologie und Power.


Das beste aus allen Bereichen Um den unterchiedlichen Bedürfnisse von Audio- und Videoanwendungen perfekt gerecht zu werden,

liegt dem PRIMARE SPA21 die Entwicklungsarbeit, Innovation, Flexibilität und äußere Ästhetik zugrunde, die für alle PRIMARE Produkte typisch ist.

 

 

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Bei dem Einsatz im Stereobereich hatte ich Martin Logan (Airius) Lautsprecher eingesetzt.

Für die reine Mehrkanalwiedergabe war ein Lautspechersystem von JM-Lab im Einsatz und zwar aus der Electra Serie:  Front 906, center CC900 und SR900 als Dipole.

Die Electra´s bieten neben einer hervorragenden Verarbeitung einen sensationellen Klang, ist aber auch nicht verwunderlich,

da viel Technik und knowhow von JM-labs utopias in den Electras steckt :-)

 

                         Wer aber einmal von den transparenten , federleichten Klang von Elektrostaten verwöhnt wurde,  kann sich schwer an konventionelle Lautsprecher gewöhnen.

 

Daher habe ich mich ,nach der Zusammenlegung von Stereo und Mehrkanal,dazu entschieden ein komplettes System von Martin Logan für beide Bereiche ( Stereo/Heimkino) zu nutzen.

 

 

Als Front Lautsprecher die Martin Logan Ascent



 

Ein weitaus gesteigerten Frequenzbereich und Dynamik zeichnet diesen Traumelektrostaten aus.

Eine echte Offenbarung wenn es um Klarheit und Detailwiedergabe im Musik oder Mehrkanal geht.

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Passend dazu hatte ich den Martin Logan "theater" als center:

Der "theater", galt von der Markteinführung bis zum Produktionstop für

viele als schlicht und einfach als bester Centerlautsprecher der Welt

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die Martin Logan "Script" dienten als Effektlautsprecher:

 





Sehr flexibler Lautsprecher von Martin Logan den mal problemlos im Front oder rear Bereich einsetzen kann.

Die Möglichkeit die Script mit einen Wandhalter direkt an die Wand zu montieren, macht ihn ideal für den Einsatz als Rear lautsprecher

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Inzwischen wurden alle Lautsprecher gegen deutlich gesteigerte Modelle ersetzt.

 

 

Aktuell bilden die

Martin Logan "Vantages" die Frontlautsprecher:

 

 

Ein Lautsprecher mit hohem Erlebnisfaktor, sowohl was die klangliche als auch die emotionale Komponente der Musik betrifft.

Hochdynamisch, offen und räumlich.  Die "vantage" kann man als Nachfolger der "Ascent" sehen

 

 

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Der atemberaubende Martin Logan "stage" ist als Center dabei:

Der "Stage" ist das aktuelle center Flagschiff von Martin Logan und für den wichtigsten Lautsprecher in einem Mehrkanal Setup genau die richtige Wahl.

Der Martin Logan "Theater" galt bis heute als einer der besten und stimmigsten Centerlautsprecher. Der "stage" ist der direkte Nachfolger des "Theater".

Ein Hybridlautsprecher mit elektrostatischem Mittelton, der einen noch kräftigeren und natürlicheren Klang entfaltet.

Bester und natürlichster Martin Logan Klang mit einer extremen Dynamik.

 

 

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Als rear Lautsprecher setzte ich auf die "frescos" von Martin Logan:

wunderschöner Lautsprecher die sich wegen ihrer dezenten Bauweise ideal im rear Bereich einsetzen lassen.

         Das es sich dabei um echte martin Logans handelt, besteht kein Zweifel wenn man erstmal diesen wunderar befreiten und klaren Klang der Frescos hört

 

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.....und das alles wird erdbebengleich unterstützt vom aktiven Subwoofer DALI SW15


 

 auf dem Foto zu sehen im maßgescheiderten Hifi Rack.

Um eventuelle Resonanzen zu vermeiden, ist an allen Seiten ca 2 cm Platz zwischen Subwoofer und den Rackwänden.

Der interne 350 Watt class-D verstärker und der satte 38cm woofer sorgen für "magenauspumpende" 120 dB bei 20Hz.

...ungünstig bei leichten Möbelstücken, denn dann könnte es sein das am ende vom Film ist das Zimmer irgendwie um-möbliert ist :-)

 

 

 


 

 

Bei Fernsehsendungen wird ein 49zoll LCD von Samsung eingesezt, ein Gerät das neben seiner technischen Aussteattung,

dem Ultra-HD 4K Bild auch im ausgeschalteten Zustand durch den sehr schmalen Rahmen im curved Design überzeugt.

 

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Da ein Heimkino ist aber erst mit einem Projektor so richtig komplett daher habe ich auch da einige Geräte getestet

 

Der erste Projektor war ein ausgemusteter ESP Röhrenprojektor...

Ab dann habe ich meine Menge von CRT Projektoren ausprobiert und angetestet, alles Barcogeräte zuerst

einen Barco 600, ein sehr gutes Einsteigergerät,

gefolgt von einem einen Barco 650 (baugleich mit dem 600er mit ein wenig schärferer Optik)

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dann kam ein Barco BG1001

 

Ein absolutes Monstergerät :

ein Meter Länge und ein Kampfgewicht von über 100kg  sind nicht mehr so ganz wohnzimmertauglich.

Aber Flüßigkeit gekühlte 9Zoll Röhren und ein linedoubler von Extron (Lancia XI ) brachten Kino pur ins eigene Wohnzimmer.

Der Preis dafür war jedoch eine analoge Konvergenz über unzählige Potis unter der aufklappbaren "Motorhaube" :



 

vom 1001er mußte ich mich aufgrund der oben erwähnten Wohnzimmeruntauglichkeit wieder trennen

( vielleicht war auch das bedrohliche knacken der Deckenbalken, bedingt durch die 100kg vom 1001er, genau über dem Sofa ein kleiner Grund das ich das Gerät doch wieder abgegeben habe ;)  )

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neugekommen ist dafür der Barco Data801.

 

Dieser Projektor ist aufgrund seiner digitalen Bildjsutage ein absolutes Traumgerät und schon "etwas" kompakter als der 1001er

.  Ein Barco typisches Bild das bei vernünftiger Bildgröße auch mit einem 9Zoll Gerät mithält..

Den 801 habe ich zusammen mit einem Turboscan Linedouber genutzt und dies wäre sicher immer noch der Fall...

 

...wenn der 801 nicht fast genausoviel Platz beschlagnahmt hätte wie der 1001er

Aber alles Möbelrücken hat nichts gebracht und der Platz war einfach nicht da für ein Projektor der für Bildgrößen bis zu 15m Diagonale ausgelegt ist.

Also mußte ein möglichst kompaktes Gerät gefunden werden das aber keine Kompromisse in der Bildqualität macht

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meine Wahl fiel daher auf den SELECO SVD500




Der Seleco liefert dank den hochwertigen HD-145 Glasoptiken, dem direkten YUV-Eingang und dem internen Linedoubler

ein hervorragendes progressives 16:9 Bild mit einer Homogenität und Tiefenwirkung das man meint, man kann direkt in das Bild laufen

 

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Mitlerweile ist ein DigitalProjektor in meinem Heimkino im Einsatz.

Es ist keine Frage mehr, das diese Geräte in Sachen Bildqualität, Handling und Einsatzmöglichkeit den großen Röhren-Dinos das Wasser abgegraben haben.

Gerade im Einsatz von HD-Material zeigen nur DLPs was heute machbar ist.

 

Meine Wahl fiel zuerst auf den "HT300 E-link grand cinema" von SIM2

Mit dem HT300 E-Link setzte der italienische Heimkinospezialist SIM2 mal wieder einen Meilenstein.

Erstklassige Bildqualität ist gepaart mit hervorragender Ausstattung und praxisgerechter Installation und Bedienung.

Durch den externen Prozessor stehen vielfältige Anschlussmöglichkeiten in allen Variationen bereit, die Verbindung zum Beamer erfolgt lediglich mit einem einzigen optischen Kabel.

Ausgeliefert wird der HT300 E-Link mit einem Digi-Optic-Image-Prozessor, einer externen Steuereinheit mit einer Vielzahl von Anschlüssen auf der Rückseite.

Die Verbindung zum Projektor erfolgt lediglich mit einem extrem dünnen und flexiblen Glasfaserkabel.

Auch wenn der Sim2 eine hervorragende Qualität liefert beherrscht er noch kein FullHD.

Daher habe ich mich nach einiger Zeit nach ein entsprechendes Gerät umgeschaut.

 

Entschieden habe ich mich dann für den

"SONY VPL-VW90"

 

Der vw90 bietet ein unglaublich kontrastreiches ( Kontrastbreich von 150000:1) und scharfes Full HD Bild und wenn man wünscht auch in 3D

Durch eine hervorragende Farbverarbeitung zaubert der Sony ein sehr leuchtendes und farbechtes Bild auf die Leinwand.

Die Bewegungsschärfe überzeugt durch dem Sony eigenen MotionFlow Verfahren womit auch bei schnellen Kamerafahrten keine Details verlohren gehen, und die Schärfe optimal wiedergegeben wird.

Weiterhin ist der Sony unglaublich leise...auch bei absoluter Stille ist das Gerät nicht wahrzunehmen was nicht unwichtig ist.

wie___________________________________________________________________________________________________

 

Als Leinwand kommt ein 16:9 Screen zum Einsatz.

Die Bildbreite beträgt 2,5m

Die Motorleinwand ist mit einer LAN-Steuerung versehen und fährt automatisch mit dem einschalten des Projektors runter und beim ausschalten des Gerätes wieder hoch.

dank der schwarzen Einfärbung auf der Rückseite ist das Tuch absolut lichtundurchläßig.

 

 

Cinch- kabel:

Die Verbindung zwischen dem Blurayplayer und Verstärker erfolgt durch das SymReferenz aus dem Hause SUNAUDIO

 

Lautsprecherkabel:

Black & White 1102 Ein sehr gutes Kabel bei dem auch große Längenin Form von Dynamik profitieren,
Sehr schnelles Tempo und Glanz. Unglaublich musikalisch auf der ganzen Linie.

 

Tuning/Zubehör:

Als weitere "tuning" Maßnahme stehen alle Geräte auf Absorber von creactiv

 

Zur Steuerung aller Geräte nutze ich eine Philips RC9800i

 

 

 

 

 

 

Die Möbel sind alle selbstentworfen und gebaut.

Dabei muß ich mich 1000mal bei meinem Paps bedanken

....ohne ihn währen meine Pläne niemals so schnell und so perfekt in die Realität umgesetzt worden.

 

Danke dafür

 

 

DAS HIFIRACK

Das Innere vom Hifirack besteht aus einem geschweißten Stahlgestell.

Die Seiten sind aus massiven 3cm starken Tischerplatten.
 

Die Standflächen bilden zwei dicke Schieferplatten

Die Kanten und die Oberflächen der Schieferplatten sind naturbelassen und geben dem ganzen ein lebendiges Aussehen

Im unteren Teil ist der DALI Subwoofer versteckt

angefangen hat alles mit dieser Skizze:

 

...und der bangen Frage ob das Gestell mal eben so 200kg Naturschieferplatten trägt

Also mal ein kleiner Belastungstest im frühen Baustadium:

 

...aber Test bestanden. Sogar mit Platten UND Kater:

 

...und bald ist es fertig:

 

......und hier das Endresultat:

 

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TV Konsole 1

Die erste Konsole wurde ursprünglich für die Kinergetics Anlage, den Kimera DVD und den KEF Center geplant. Daher auch die passgenaue Form für den Center

( Der danach folgende JMLab Center passte aber ebenfalls noch sehr gut in die Konsole )

 

Am Anfang gab es wieder eine Zeichnung:

 

...und einer Menge an Arbeit:

...die sich aber am Ende gelohnt hat

hier ein Foto vom Ergebniss, noch ohne die vorgesehenen Geräte:

 

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TV KONSOLE 2
 

Nach der Zusammenlegung von Hifi und Heimkino, und durch die Anschaffung des Martin Logan Center Lautsprecher, passte der alte TV-Tisch leider nicht mehr.

Daher lag es nah, ein neues TV-reck für TV, den Center und Sat Receiver zu entwerfen und zu bauen

So sollte es mal aussehen:

vorher gab es einiges zu tun..ähm für meinen paps ;) :

 

 

.......aber dann war es, wie immer,  perfekt umgesetz:

 

 

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